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Besuch der Internationalen Automobilausstellung

17.11.2011

Nachdem Herr Hermann die Karten für uns alle besorgte, blieben uns noch ca. 2 Stunden Zeit, um die neuen Modelle, Techniken und Designs zu bestaunen. Besonders komplex war der Bereich der Elektromobilität. Auch wenn man nicht die Halle der Elektro-Autos besuchte, bekam man überall diverse Elektromodelle von BMW, VW und vielen anderen Automobilanbietern, die vertreten waren, zu sehen.
In der Ausstellungshalle von Ford konnten wir den neuen Ford Fokus ST und den neuen Ford Fiesta ST begutachten. Das taten wir solange, bis wir den von Ford aufgestellten Fahrsimulator zu Gesicht bekamen, für den Man(n) sich schnell begeistern konnte. Nach zehnminütiger Wartezeit konnten wir sehr amüsante und spaßige 56 Sekunden mit dem Simulator verbringen. Anschließend konnten wir in der riesigen Halle von Mercedes Benz einige Autos betrachten, dies war zum Beispiel der AMG Touringcar. Am Ende der Halle bekamen wir diverse Bikes von Mercedes zu sehen. 

                                            

Daraufhin bewegten wir uns in Richtung der großen Hallen von VW,
Lamborghini, Bugatti und Porsche. Sehr interessant war in der Porsche-Halle der in die Hälfte geschnittene Porsche Panamera, den es dort zum Begutachten gab. So konnte jeder einmal in das Innenleben eines solchen Sportwagens sehen. Nachdem wir noch das ein oder andere Elektro-Auto besichtigten, sahen wir Autos, denen unser Interesse mehr galt. Dies waren unter anderem der Ford Mustang GT640, der Chevrolet Camaro SS und die Dodge Charger. Wir konnten diese in der Halle neben dem ADAC Stand finden. Als wir das nächste Mal einen Blick auf die Uhr warfen, bemerkten wir, dass die zweistündige Besichtigungszeit wie im Fluge vergangen war. Nun machten wir uns wieder auf den Weg zu unseren Bussen, mit denen wir um Punkt 15 Uhr die Heimreise antraten. Nach gefühlten 10 Stunden Fahrt und einigen Staus kamen wir um 20 Uhr wieder in Freiburg an.
Auf der IAA haben uns besonders die vielen neuen, in einer sehr angenehmen Atmosphäre ausgestellten Modelle und natürlich die Masse an Werbegeschenken gefallen. Jedoch empfanden wir alle die Busfahrt als zu lang und die Besichtigungszeit als zu kurz. Aufgrund der vor Ort anwesenden riesigen Menschenmassen kam man an viele Modelle nicht nah genug heran, um sie sich genauer anzusehen oder sie zu fotografieren. Dennoch war der Ausflug im Großen und Ganzen ein Stück Zukunft für uns und der eine oder andere konnte bedenkenlos neues Wissen mit nach Freiburg bringen.
 
IAA Bericht von Mathias Wardega, Fabio Maier und Vanessa Oberle