Tag der Offenen Tür in der KFZ-Fachgruppe

21.11.2018

„Wir beobachten unsere Arbeit selbstkritisch und versuchen, diese laufend zu verbessern. Dabei ist uns die ständige Kommunikation mit unseren Schülerinnen und Schülern, den Kolleginnen und Kollegen und allen anderen an der Ausbildung Beteiligten besonders wichtig.“

Die KFZ-Fachgruppe hat sich diesen Auszug aus dem Leitbild zum Anlass genommen, von Freitag, 19.10.18 bis Samstag, 20.10.18 einen Tag der offenen Tür zu veranstalten, um mit unseren Betrieben ins Gespräch zu kommen und uns auszutauschen über die erfolgreiche Zusammenarbeit bei der Ausbildung unserer Auszubildenden.

 

 

Darüber hinaus war die Einladung auch dazu gedacht die moderne Ausrichtung unserer KFZ-Abteilung, insbesondere durch die Hochvolttechnik mit Elektro- und Hybridfahrzeugen vorzustellen. Besonderes Interesse zeigten unsere Gäste zum Thema der schulseitigen Kompetenzvermittlung entsprechend den Vorgaben des Bildungsplans und deren Umsetzung im Unterricht.  Als teilnehmende Schule an einem landesweiten Projekt zur Unterrichtqualitätsentwicklung durch individualisiertes Lernen, präsentierte sich die KFZ-Fachgruppe ebenso von ihrer modernen pädagogisch-didaktischer Ausrichtung.
(Falls Sie mehr zu den Themen „Umsetzung des Bildungsplans im Systembereich der Hochvolttechnik“ und „Individualisiertes Lernen an der RFGS“ erfahren möchten, klicken Sie auf folgenden Link: Didaktische Konzepte

In der Nachbetrachtung kann man feststellen, dass durch die Anwesenheit von Vertretern der IHK und der für uns wichtigsten Betriebe, sich intensive, wertschätzende und erkenntnisreiche Gespräche bei Kaffee, Kuchen oder Wienerle und Kaltgetränken ergeben haben, so dass wir die Veranstaltung mit einem guten Gefühl am Samstagnachmittag beenden konnten.

 

 

An dieser Stelle möchten wir einen ganz besonderen Dank allen Betrieben und Institutionen aussprechen, von denen wir für die Veranstaltung Hybridfahrzeuge, Elektrofahrzeuge und Wasserstofffahrzeuge ausleihen konnten. Im Einzelnen sind das die Autohäuser Kollinger, Märtin, Tabor und Schmidt (Haid) sowie dem Fraunhofer Institut in Freiburg.